Newsroom/Beitrag

Hubwalter live auf der IAA TRANSPORTATION 2026

Key Visual der IAA TRANSPORTATION 2026 in Hannover.

Hubwalter erstmals live erleben

Auf der IAA zeigen wir das Hubwalter System erstmals einem breiten Fachpublikum. Besucher können sich direkt am Fahrzeug ansehen, wie mehrseitige Zugänge und innenliegende Liftsysteme zusammenspielen und was dieser Aufbau im täglichen Verteilerverkehr verändert.

Dabei geht es nicht um eine einzelne technische Funktion. Entscheidend ist der gesamte Ablauf am Stopp: Wie schnell ist die benötigte Ware erreichbar? Wie viele Wege sind notwendig? Wie häufig muss umgeschichtet oder rangiert werden? Und wie lässt sich die körperliche Belastung für Fahrer reduzieren?

Genau dort setzt Hubwalter an.

Das System im Einsatz

Das Hubwalter System ist als integrierter Kofferaufbau für Fahrzeuge von 7,5 bis 26 Tonnen konzipiert. Der innenliegende Lift lässt sich stufenlos auf unterschiedliche Arbeits- und Rampenhöhen einstellen. Gleichzeitig ermöglichen Zugänge über Heck und Fahrzeugseite, die Ware je nach Situation von unterschiedlichen Seiten zu erreichen.

Das ist vor allem dort relevant, wo viele Stopps, begrenzter Platz und wiederkehrende Be- und Entladevorgänge zum Alltag gehören.

Stufenlos auf die richtige Höhe

Unterschiedliche Rampen, Bordsteine und Entladesituationen gehören im Verteilerverkehr zum Tagesgeschäft. Der innenliegende Lift kann stufenlos an die jeweilige Arbeitshöhe angepasst werden.

Das reduziert unnötiges Heben und Überbrücken von Höhenunterschieden und schafft einen ergonomischeren Ablauf rund um die Be- und Entladung.

Zugriff über Heck und Seite

Nicht jeder Stopp bietet ideale Bedingungen hinter dem Fahrzeug. Enge Straßen, parkende Fahrzeuge oder begrenzte Ladezonen können den Zugang erschweren.

Deshalb ist der Hubwalter Aufbau nicht ausschließlich auf die klassische Heckbeladung ausgelegt. Zusätzliche seitliche Zugänge ermöglichen es, Ware dort zu erreichen, wo sie benötigt wird, ohne den gesamten Laderaum dafür neu organisieren zu müssen.

Entscheidend ist, was am Stopp passiert

Im Verteilerverkehr summieren sich kleine Zeitverluste. Ein zusätzlicher Weg, ein erneutes Umschichten oder ein Rangiermanöver fällt bei einem einzelnen Stopp kaum ins Gewicht. Über viele Stopps und Fahrzeuge hinweg sieht das anders aus.

Deshalb betrachten wir bei Hubwalter nicht nur das Fahrzeug, sondern den Prozess rund um das Fahrzeug.

Zeit pro Stopp, Ergonomie, Sicherheit, Servicefähigkeit und die Integration in bestehende Flottenstrukturen gehören für uns zusammen. Auf der IAA lässt sich dieser Systemgedanke direkt am Fahrzeug nachvollziehen.

Austausch mit Flottenbetreibern und Partnern

Die IAA ist für uns deshalb mehr als eine Produktpräsentation.

Wir möchten die Tage in Hannover nutzen, um mit den Menschen zu sprechen, die täglich mit diesen Prozessen arbeiten: Flottenverantwortliche, Logistikleiter, Fahrer, Fahrzeughersteller, Aufbauer und Servicepartner.

Welche Abläufe kosten heute unnötig Zeit? Wo entstehen Belastungen? Welche Anforderungen muss ein neues Fahrzeugsystem erfüllen, damit es nicht nur bei einem Fahrzeug funktioniert, sondern in einer Flotte?

Diese Fragen sind ein wesentlicher Teil unserer weiteren Entwicklung.

Ihr Besuch auf einen Blick

  • IAA TRANSPORTATION 2026, 15.–20. September 2026, Messegelände Hannover
  • Öffnungszeiten: 15.–19. September 9:00–18:00 Uhr, 20. September 9:00–16:00 Uhr
  • Am 14. September findet der Presse- und Medientag für akkreditierte Pressevertreter statt.

Wir freuen uns darauf, Hubwalter in Hannover erstmals einem breiten Fachpublikum live zu zeigen.

Hubwalter auf der IAA erleben

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