Systemanbieter statt Aufbauer: wie Hubwalter in die Flotte kommt

Ein Fahrzeug für einen bestimmten Einsatzzweck zu entwickeln, ist das eine. Eine Lösung über unterschiedliche Flotten, Chassis und Standorte hinweg einsetzbar zu machen, ist eine andere Aufgabe.
Hubwalter versteht sich deshalb nicht als klassischer Fahrzeugaufbauer, sondern als Systemanbieter und Integrator.
Integration über etablierte Partner
Das System ist für Standardchassis im Bereich von 7,5 bis 26 Tonnen ausgelegt und wird gemeinsam mit etablierten Partnern aus Fahrzeugbau, Aufbau und Komponentenentwicklung integriert. Klare Schnittstellen und dokumentierte Prozesse sollen dafür sorgen, dass aus einer technischen Lösung ein reproduzierbares Fahrzeugsystem wird.
Service in gewohnten Strukturen
Dieser Gedanke setzt sich beim Service fort. Wo möglich, kommen Komponenten etablierter Hersteller zum Einsatz. Ersatzteile sollen über bestehende Netze verfügbar sein und Arbeiten in den gewohnten Werkstattstrukturen der Flotten durchgeführt werden können.
Ein System, das skaliert
Damit verfolgt Hubwalter einen Ansatz, der über das einzelne Fahrzeug hinausgeht. Ziel ist ein System, das sich in bestehende Flotten integrieren, über Partner fertigen und mit steigenden Stückzahlen skalieren lässt.
Denn für den Flottenbetrieb zählt am Ende nicht nur, was ein Fahrzeug kann. Sondern auch, wie einfach es sich beschaffen, betreiben, warten und vervielfältigen lässt.

