Produktivität entsteht am Stopp

Im urbanen Verteilerverkehr wird Effizienz häufig über Fahrstrecken, Tourenplanung oder Fahrzeugauslastung betrachtet. Ein wesentlicher Teil der täglichen Arbeitszeit entsteht jedoch an einer anderen Stelle: dort, wo das Fahrzeug steht.
An jedem Stopp muss die richtige Ware gefunden, erreicht, bewegt und sicher entladen werden. Was im Einzelfall nur wenige Minuten dauert, summiert sich über eine Tour mit vielen Stopps zu einem erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand.
Genau hier setzt Hubwalter an.
Der Stopp als Produktivitätsfaktor
Viele Verteiltouren folgen heute einem ähnlichen Muster: Das Fahrzeug hält, der Fahrer öffnet den Laderaum, sucht die richtige Ware, bewegt andere Ladeeinheiten zur Seite, nutzt die Ladebordwand, geht um das Fahrzeug herum oder muss sich an enge Entladesituationen anpassen.
Diese Abläufe kosten Zeit. Sie belasten den Fahrer körperlich. Und sie machen den Tourverlauf schwerer planbar.
Hubwalter betrachtet deshalb nicht nur das Fahrzeug, sondern den gesamten Ablauf am einzelnen Stopp.
Zugriff auf Ware neu organisiert
Das Hubwalter-System verbindet einen geschlossenen Kofferaufbau mit mehrseitigem Warenzugriff, innenliegenden Liftsystemen und strukturierten Ladezonen. Ware kann nicht nur über das Heck, sondern je nach Ausführung auch über die Fahrzeugseite erreicht werden.
Dadurch entsteht ein anderer Zugriff auf den Laderaum: näher an der benötigten Ware, mit weniger Umwegen und mit weniger Umschichtvorgängen. Innenliegende Liftsysteme unterstützen zusätzlich dabei, Ladeeinheiten auf geeignete Arbeitshöhen zu bringen oder bis auf Bodenniveau abzusenken.
Weniger Wege, weniger Umschichten, bessere Abläufe
Gerade bei Touren mit vielen Stopps, engen Ladezonen und wechselnden Ladeeinheiten kann dieser Unterschied relevant werden. Wenn Ware schneller erreichbar ist, müssen Fahrer weniger suchen, weniger umräumen und weniger unnötige Wege zurücklegen.
Das Ziel ist nicht allein ein schnelleres Fahrzeug. Das Ziel ist ein besserer Ablauf rund um das Fahrzeug.
Denn Produktivität entsteht im Verteilerverkehr nicht nur auf der Straße. Sie entsteht vor allem dort, wo Fahrer täglich arbeiten: am Stopp.

